Erektile Dysfunktion

Die männliche Erektionsstörung kommt häufiger vor, als man vermuten mag. Da sich aber längst nicht alle Männer, die an der so genannten Erektilen Dysfunktion leiden, auch dazu bekennen, ist die Dunkelziffer hierbei sehr hoch. Die Angst der Männer ist verständlich. Dieses Leiden empfinden vielen von ihnen als Stigma, sie schämen sich, sind von Selbstzweifeln geplagt und ziehen sich innerhalb der Partnerschaften und auch aus der Gesellschaft oft zurück.

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Die männliche Erektionsstörung erektile Dysfunktion

erektile DysfunktionWenn der Mann unter der medizinischen Krankheit erektile Dysfunktion leidet, bedeutet das, dass er unfähig ist, den Geschlechtsverkehr zu vollziehen, weil er keine ausreichende Erektion dafür halten kann, bzw. diese gar nicht erst erzielt. Der betroffene Mann mit dieser Krankheit kann keine ausreichende Steifheit seines Gliedes erreichen. Infolgedessen kann er den Geschlechtsverkehr nicht durchführen. Eine Erektionsstörung bedeutet auch, dass ein Mann seine Erektion nicht lange genug aufrechterhalten kann, um die Frau für eine befriedigende sexuelle Aktivität zu penetrieren und zu befriedigen. Der relativ negativ besetzte Begriff Impotenz wird im Volksmund für diese Situation zumeist benutzt und verwendet.

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