Die männliche Potenz

Ein potenter Mann kann in der Liebe, bzw. beim Sex auch seinen Mann stehen. Wenn es allerdings Probleme bei der männlichen Potenz geht, kann dies unterschiedliche Ursachen haben. Diabetes ist zum Beispiel eine typische chronische Erkrankung, die daran schuld sein kann, dass der Mann nicht mehr potent ist. Dasselbe gilt auch für psychische Probleme, den übermäßigen Alkoholkonsum oder Medikamenten, welche die Potenz des Mannes beeinträchtigen können.

Es gibt allerdings Möglichkeiten und Lösungsansätze, die man bei Problemen der männlichen Potenz oder Erektionsstörungen anwenden kann.

Sex ist gesund

Um überhaupt Sex haben zu können, ist es notwendig, dass der Mann für den Sex ein steifes und angeschwollenes Glied bekommt, bzw., dass er für den Sex auch potent ist. Durch den Geschlechtsverkehr wird der Stoffwechsel angeregt, der wiederum die Immunabwehr stärkt und das Herz trainiert, so dass es auch noch positive Nebenwirkungen beim Geschlechtsverkehr gibt. Sex hat also mehrere positive Effekte, als man auf den ersten Blick wahrnimmt.

Potenzschwäche bei Männern

Erektionsstörungen sind eine sehr häufige Ursache mangelnder Potenz bei einem Mann. Deutschlandweit leidet jeder fünfte Mann unter Erektionsstörungen und hat schon Erfahrungen damit gemacht, dass er im Bett nichts bringt. Besonders dann, wenn Männer Angst haben davor, im Bett zu versagen, stehen sie unter permanentem Stress und Versagensängsten.

Wenn der Mann im Bett keine Standfestigkeit beweist, muss das nicht heißen, dass er automatisch zu den Senioren zählt, denn ab dem 35. Lebensjahr können Männer Probleme mit ihrer Potenz bekommen. Darunter leidet folglich auch die gesamte Lebensqualität. Es kommt natürlich auch darauf an, wie die Partnerin in der Beziehung mit diesem Potenzproblem umgeht. Natürlich haben die meisten Frauen ein Problem damit, dass es nicht mehr zum befriedigenden Sex kommt, weil der Mann Probleme mit seiner Potenz hat. Experten sprechen aber erst dann von einer richtigen Erektionsstörung, wenn die Standfestigkeit über drei Monate mangelhaft ist.

Eine Erektionsstörung, bzw. ein Problem mit der männlichen Potenz muss nicht immer automatisch im Kopf des Mannes beginnen. Es kann zwar sein, dass Hemmungen und Angst eine ausschlaggebende Rolle dafür spielen, das muss allerdings nicht zu sein. Bei über 70 % aller Ursachen für die Potenzstörungen liegen organische Gründe vor, nur 30 % sind psychischen Ursprungs. Junge Männer haben oft Probleme mit Stress im Alltag und anderen psychischen Dingen.

Was männliche Potenz ist

Das Wort Potenz bei einem Mann bezeichnet die Begriffe Können, Macht und Stärke und viele Männer leiden irgendwann einmal unter Erektionsproblemen. Diese hängen weder von den Lebensverhältnissen, noch direkt vom Alter des Mannes ab, denn manchmal handelt es sich bei Erektionsstörungen um eine vorübergehende Erscheinung. Infolgedessen müssen sich viele Männer gar nicht so leicht aus der Fassung bringen lassen, wenn es im Bett einmal nicht funktioniert. Wenn es allerdings eine richtig dauerhafte medizinische Krankheit namens erektile Dysfunktion ist, sollte man etwas unternehmen. Ansonsten nimmt die Sache einen erheblichen negativen Einfluss auf das Selbstwertgefühl des betroffenen Mannes. Um die männliche Potenz zu steigern, kann man zu Beispiel Potenzmittel einnehmen. Sehr zuverlässig wirken zum Beispiel Levitra, Viagra und Cialis.

Ist ein Mann tatsächlich impotent, bedeutet das, dass er in seiner sexuellen Funktionsfähigkeit eingeschränkt ist. Der allgemeine Status wird als negativ gesehen, denn Männer, die impotent sind gelten als Schwächlinge. Ein Mann, der über eine lange Zeit lang keinen steifen Penis mehr für den Sex bekommen kann, fühlt sich in sexueller Hinsicht als wertlos und nicht mehr als ganzer Mann.

Unterstützung für bessere Potenz

Um die eigene Potenz als Mann zu fördern, kann man neben den bereits erwähnten Potenzmitteln auch noch ein Aphrodisiakum einnehmen. Es ist ein Unterschied, ob man die Lust und Libido steigern möchte und dafür ein Aphrodisiakum einnimmt oder gegen verengte Arterien und Gefäße für einen besseren Blutfluss im Penis vorgehen will. Je nachdem, kann man die entsprechenden Mittel verwenden. Diese sollte man aber lieber nicht kombinieren und sich am besten vorher zur ärztlichen Untersuchung begeben. Nur die richtige Ursachenforschung kann helfen, damit es zur korrekten Analyse der Potenzschwäche kommt. Ausschließlich Männer, die ihr Sexualleben befriedigend ausführen können, können von sich behaupten, eine gute Lebensqualität zu haben.