Levitra als wirksames Potenzmittel bei erektiler Dysfunktion

Erektiler Dysfunktion HelfenWenn ein Mann sexuell erregt ist, wird durch einen biochemischen Weg der Schwellkörper sexuell erregt, weil sich dadurch Stickstoffmonoxid freigesetzt. Der Stoff namens cGMP ist dafür verantwortlich, dass sich die Muskulatur im Genitalbereich des Mannes entspannt, damit vermehrt Blut einströmen kann. Somit wird eine Erektion hervorgerufen. Weil in Levitra Vardenafil enthalten ist, wird genau dieses Enzym gehemmt, wodurch das cGMP im Körper abgebaut wird. Infolgedessen erhöht sich genau dieser Spiegel, der für die Steifheit des Penis verantwortlich ist. Das wiederum führt zu einer stärkeren, bzw. längeren Erektion des Mannes.

Vardenafil, bzw. Levitra kann als Potenzmittel nur dann wirksam sein, wenn der Mann sexuell stimuliert wird. Infolgedessen wird das Stickstoffmonoxid im Gehirn des Mannes freigesetzt, bzw. wird dieser Vorgang auf chemische Weise durch das Potenzmittel gefördert.

Anwendungsbereich von Levitra

Levitra verbessert die Erektionsfähigkeit, bzw. kuriert kurzfristig die erektile Dysfunktion bei Männern.

Richtige Anwendung von Levitra

Normalerweise gibt es Levitra in unterschiedlichen Dosierungsformen, in den meisten Fällen gibt es Levitra aber pro Pille mit 10 mg Inhalt. Eine solche Pille wird ca. 25-60 Minuten vor dem geplanten Geschlechtsverkehr eingenommen, denn es handelt sich um einen Bedarfsmedikament. Je nach Verträglichkeit und Wirksamkeit kann man die Dosierung auf 20 mg erhöhen, wenn es sich zum Beispiel um eine stark ausgeprägte erektile Dysfunktion handelt. Benötigt man weniger, kann man die Pille entweder halbieren oder zur 5 mg Variante umsteigen. Die maximale empfohlene Dosis pro Tag beträgt 20 mg in Summe. Öfter, als alle 24 Stunden sollte man daher nicht zu Levitra greifen. Das Potenzmittel kann ohne oder mit Nahrung geschluckt werden.

Hat ein Mann das 67. Lebensjahr noch nicht erreicht, muss er sich normalerweise nicht um eine spezielle Dosisanpassung für Levitra kümmern. Ansonsten sollte man die maximale Einnahme von 20 mg auf keinen Fall eigenständig steigern, denn es kommt immer auf die individuelle Verträglichkeit an. Leidet der Patient gleichzeitig unter einer eingeschränkten Leberfunktion oder Nierenfunktion, ist besondere Vorsicht geboten. In diesem Fall sollte es nämlich nur sehr eingeschränkt zu einer Verabreichung des Potenzmittel Levitra kommen.

Wann Levitra nicht eingesetzt werden darf

Ist der Mann gegen den Wirkstoff überempfindlich oder allergisch, darf er Levitra nicht einnehmen. Ist einem Mann ohnehin von der sexuellen Aktivität grundsätzlich abgeraten, sollte er daher auch nicht zu Potenzmitteln, wie Levitra greifen. Dasselbe gilt zum Beispiel, wenn der männliche Proband unter einer schweren Leberinsuffizienz oder einer sehr schweren Nierenfunktionsstörung mit Dialysepflicht leidet. Hat ein Mann kürzlich einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt erlitten, ist ebenfalls stark von Levitra abzuraten. Auch dann, wenn die Regenbogenhaut im Auge erkrankt ist, sollte man die Finger von diesem Potenzmittel lassen.

Mögliche Nebenwirkungen durch Levitra

Levitra ist ein sehr gut verträgliches Potenzmittel, trotzdem können vorübergehende und seltene Nebenwirkungen auftreten. Dazu gehören zu Beispiel leichte Kopfschmerzen, gerötete Haut oder eine verstopfte Nase, sowie Beschwerden des Magens, der Speiseröhre oder Schwindelgefühle. In manchen Fällen sind Sehstörungen oder Schlafstörungen durch Levitra gegeben.

Substanzen, die man nicht mit Levitra kombinieren darf

S gibt Medikamenten und Substanzen, mit denen man das Potenzmittel Levitra auf keinen Fall kombinieren darf. Typisch hierfür sind zum Beispiel Medikamente und Arzneimittel, die gegen Herzrhythmusstörungen oder die Immunschwäche Aids verabreicht werden. Alle Arzneimittel, welche Nitrate enthalten, dürfen niemals mit Levitra kombiniert werden.

Bevor man Levitra einnimmt

Levitra ist ein rezeptpflichtiges Mittel, so dass der Arzt zuerst eine Diagnose für die erektile Dysfunktion stellen muss, bevor das Potenzmittel verschrieben wird. Bevor sich der Mann einer Behandlung durch Levitra unterzieht, muss das gesamte Herz-Kreislaufsystem untersucht sein. Wenn der Mann ganz besonders empfindlich auf eine Blutdrucksenkung reagiert, sollte dies ganz besonders gut geprüft werden. Dasselbe gilt dann, wenn eine anatomische Fehlbildung des Penis vorliegt. Zu bedenken ist, dass Levitra in der Wirkung verzögert sein kann, wenn es gleichzeitig zu einer Einnahme von fetthaltigen Mahlzeiten kommt.